Wenn der Verbraucher aufgrund einer erheblichen, unvorhersehbaren Veränderung der Umstände (z. B. Krankheit, Arbeitslosigkeit, Behinderung oder ein anderer Grund, der außerhalb der Kontrolle des Verbrauchers liegt) in finanzielle Schwierigkeiten gerät, kann sich der Verbraucher auf den Grundsatz der höheren Gewalt berufen. In der Regel stellt die höhere soziale Gewalt einen Grund für die Beendigung des Vertrags dar, was bedeutet, dass das Unternehmen dem Verbraucher nur die Kosten in Rechnung stellen kann, die bis zum Zeitpunkt der Kündigung entstanden sind. Gibt der Unternehmer dem Verbraucher keine Auskunft über das Widerrufsrecht nach Abs. 8 Abs. 1 Buchstabe h, so verjährt die Widerrufsfrist 12 Monate nach Ablauf der ursprünglichen Widerrufsfrist, vgl. Abs. 1. Im Falle des Endes unserer Geschäftsbeziehung speichern wir Ihre personenbezogenen Daten und die personenbezogenen Daten Ihrer Referenzen (mit Ausnahme Ihrer Kontaktdaten) für Dokumentationszwecke für einen Zeitraum von zwei Jahren bis zum Ende unserer Geschäftsbeziehung, solange die Haufe Advisory GmbH rechtlich nicht verpflichtet ist, Daten über einen längeren Zeitraum (z.B.

Rechnungen) zu speichern. , Beratungsverträge, die die Rechtsgrundlage für Abtretungen waren, etc.). Ihre Kontaktdaten werden ausschließlich aus Rückverfolgbarkeitsgründen im Zusammenhang mit einer Mitteilung über die Beendigung der Geschäftsbeziehung gespeichert. Das Gesetz vom 21. Dezember 2000 Nr. 105 über eine Offenlegungs- und Löschungspflicht usw. in Bezug auf Fernabsatz und Verkäufe außer an Dauerverkaufsstellen (Das Löschungsgesetz) und die aufgrund dieses Gesetzes erlassenen Vorschriften gelten für Verträge, die vor der Aufhebung dieses Gesetzes geschlossen wurden. Die außerithage Verträge müssen die Angaben nach Abschnitt 8 Absatz 1 enthalten.

Diese Informationen sind als Vertragsbestandteil zu veranlassen und dürfen nicht geändert werden, es sei denn, die Parteien vereinbaren ausdrücklich etwas anderes. Die Informationen müssen leicht zu lesen und in einfacher, leicht verständlicher Sprache sein. Werden die Informationen auf Norwegisch bereitgestellt, so ist der Vertrag auf Norwegisch. Das Ministerium kann Vorschriften erlassen, die detailliertere Anforderungen an die Erfüllung der Offenlegungspflicht gemäß den Abschnitten 30 und 32 festlegen, einschließlich der Information über das Widerrufsrecht durch die Verwendung eines vom Ministerium festgelegten Widerrufsformulars.